Die Entwicklung des Mentor 2 war geprägt von aufwändigen Computersimulationen, von intensiven Praxistests und von sehr vielen Gleitvergleichen, um die Leistung ständig zu überprüfen und zu verbessern.
Das Ergebnis ist ein grundlegend weiterentwickelter Flügel: Die Grundform wurde noch vom Mentor 1 übernommen, der Mentor 2 ist jedoch zugunsten des Handlings und der Stabilität stärker gekrümmt. Außerdem wurde das Profil und die Aufhängungsgeometrie gänzlich geändert: Der Mentor 2 hat nur drei Leinenebenen, wobei das Achterliek in der Mitte von kurzen Leinengabeln gestützt wird, welche deutliche Vorteile im Handling bringen.
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